Neue Behandlungsalternative für die Rehabilitation von schmalen Kieferkämmen

Transversale Knochendefekte sind häufig eine Herausforderung für Zahnärzte, die den Einsatz von Techniken zur Knochenaugmentation erfordert, welche die Behandlungszeiten verlängern und die Kosten sowie die chirurgische Morbidität erhöhen.

Seinem biologischen Ansatz folgend bietet das BTI Biotechnology Institute eine minimalinvasive Alternative für die Rehabilitation schmaler Kieferkämme: die neue Implantatserie 3.0, die sich durch eine prothetische Plattform und einen Durchmesser von 3 mm auszeichnet und in verschiedenen Längen erhältlich ist.

Die wichtigste Anwendung dieser Implantate besteht in der Behandlung von vollständig und/oder partiell zahnlosen Kiefern mit transversaler Alveolaratrophie, wobei die Notwendigkeit von Augmentationen sowie Operationszeiten und Komplikationen reduziert werden.

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